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Ariane Andereggen


Ariane Andereggen, geboren 1969 in Aigle, aufgewachsen am Bodensee, ist Schauspielerin, Medien-Künstlerin und Performerin. Ihre Ausdrucksformen spannen sich vom Schauspiel auf klassischen wie Off-Theaterbühnen, hin zu Live-Performance, Text, Zeichnung, Fotografie und Videos. Sie bezeichnet sich selbst als bildende Schauspielerin und darstellende Künstlerin. Seit
2000 arbeitete sie als Gast-Schauspielerin für Michael Simon, Ruedi Häusermann, Albrecht Hirche u.a. 2008 konzipiert sie ein künstlerisches Grundprogramm „Second Art World“, in dem sie der Frage nachgeht, ob es als Schauspielerin möglich ist sich temporär in Kunstpositionen hineinzuversetzen und somit die Methoden, wie sie „zur Kunst“ kommt beobachtbar macht.
2009 gewann sie mit „Myself as Outsider-Artist“ den Swiss Art Award und ging danach nach Montréal. Dort erforschte sie die popkulturelle Seite des Feminismus. Zwischen 2009 und 2012 trat sie in Projekten von Tim Zulauf und Marcel Schwald auf, versuchte sich als zweisprachige Schauspielerin in der Romandie im Theatre en Flammes in Lausanne und Genf, wurde mit einer dramaturgischen Zusammenarbeit mit merci-max/Die Gegenüberstellung beauftragt und zeigte an der Fashion-Week in Berlin eine Mode-Performance. 2012 machte sie sich im Rahmen eines Stipendiums auf die Reise nach Kairo, um dort für ihr Projekt über Wasser und Revolution zu recherchieren. Am Theater Basel hatte sie die Möglichkeit ein erstes Try-Out davon auf der Bühne im Schauspielhaus zu installieren. Als Mitglied im Ensemble des Theaters Basel 2013-2015 trat sie in „Expats in Schanghai“, Regie: Antje Schupp, und in „Die Möwe“ in der Regie von Victor Bodo auf. An den Basler Dokumentartagen 15 im April lotste sie die Zuschauer*innen zusammen mit Ted Gaier durch die Keller des Schauspielhauses des Theater Basels mit ihrem eigenen Projekt „Rohstoff-Eine Verarbeitung“ zwischen Kunst, Aktivismus und Theater.


Mitgewirkt bei: TRUST US: DON`T TRUST US – EIN VON A BIS Z VERSCHWORENER ABEND